Gesund Leben – 25 Fragen zu Prävention und Gesundheit – Ihre Auswertung

Datum: 02.02.2021, 09:19:43 Uhr

Achtung: der erneute Zugriff auf Ihre Auswertung ist nur über den folgenden Link möglich, da wir keine personenbezogenen Daten speichern! Bitte speichern Sie sich den Link daher in Ihren Lesezeichen ab.

https://amm.survey.spitzen-praevention.com/surveys/gesund-leben/result/d5408277-45f8-4648-bb2b-f656c244f8be

Ergebnis ausdrucken

Ihr Ergebnis in Zahlen

Ihre Punktzahl: 58

Minimale Punktzahl: 22

Mittlere Punktzahl: 66

Maximale Punktzahl: 110

Orientierende Interpretation des Risikos für die Entwicklung einer Zivilisationserkrankung

22 – 44: sehr geringes Risiko

45 – 65: geringes Risiko

66 – 86: mäßig gesteigertes Risiko

87 – 110: deutlich gesteigertes Risiko

Ihr persönlicher Schutzschirm

Stellen Sie sich die dargestellte Fläche wie einen aufgespannten Schutzschirm vor. Je größer die aufgespannte Fläche des Schutzschirms ist, umso geringer wird das Risiko, eine Zivilisationserkrankung zu entwickeln. Die deutlichsten Risikofaktoren sind auf den kürzesten Vektoren zu finden.

Hinweis: Ein Klick auf einen der blauen Punkte im Schutzschirm führt Sie automatisch zur entsprechenden Empfehlung weiter unten.

Zum Warmlaufen

Zum Warmlaufen die ersten Fakten, die nicht in die Standardauswertung der Punkte einbezogen werden

Wie alt sind Sie?

Ihre Antwort: 66

Sind Sie männlich oder weiblich?

Ihre Antwort: männlich

Wie groß sind Sie in cm?

Ihre Antwort: 160 cm

Wie viel wiegen Sie in kg?

Ihre Antwort: 75 kg

Ernährungsgewohnheiten

1. Wie groß ist Ihr Bauchumfang? (Bitte messen!)

Ihre Antwort: Größer als 102 cm

Unsere Empfehlung:

Bei Männern sollte der Bauchumfang nicht über 94 cm liegen. Spätestens ab einem Wert von 102 cm besteht ein erhöhtes Risiko für Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall. Galten bisher Körpergewicht bzw. Body Mass Index als wichtigste vom Betroffenen selbst bestimmbare Risikofaktoren, so zeigen neueste Studien, dass der Bauchumfang diesbezüglich wesentlich aussagekräftiger ist, weil das im Bauchraum angesammelte Fettgewebe negative Botenstoffe produziert, die u. a. chronische Entzündungen im Körper fördern. Immerhin senkt eine Reduktion des Umfanges um nur einen Zentimeter das Risiko für diese Erkrankungen um 5 Prozent!

2. Wie würden Sie pauschal Ihre Ernährung einstufen?

Ihre Antwort: Gut bürgerlich

Unsere Empfehlung:

Abwechslung darf sein – auch bei einer “gut bürgerlichen Ernährung”. Zudem ist diese Ernährungsform oftmals sehr kohlenhydratlastig. Wenn Sie Ihre tägliche Ernährung um zusätzliche Obst- oder Gemüse-Anteile (gerne auch als Snacks) erweitern, sowie beim Fleischgenuss auf Bio- und Weidefleisch Wert legen, versorgen Sie Ihren Organismus mit vielen wertvollen Inhaltsstoffen. Und vielleicht probieren Sie einmal ein paar neue Rezepte aus. Haben Sie schon einmal “low-carb” ausprobiert? Ausgesprochen schmackhaft, da Fett ein idealer Geschmacksträger ist!
 
Sollten Sie an speziellen Ernährungsformen wie ketogene Ernährung oder stark kohlenhydratreduzierter Ernährung Interesse haben, schauen Sie sich gerne einmal bei unserem Netzwerkpartner Ketofaktur um: KETOFAKTUR® – Brotalternativen und mehr

3. Wie viele Portionen Obst/Gemüse verzehren Sie täglich? (Eine Portion entspricht einer Hand voll)

Ihre Antwort: 0 bis 2 Portionen

Unsere Empfehlung:

Gerne dürfen Sie darüber nachdenken, ob Sie es schaffen sich täglich mit saisonalen, regionalen und abwechslungsreichen Gemüse- und Obst-Rationen (five a day) zu versorgen. Ihr Organismus dankt es Ihnen – oder rächt sich früher oder später wegen des Mangels mit den unterschiedlichsten Erkrankungen!

Anstelle von frischem Obst und Gemüse ist die zweitbeste Lösung die Zufuhr von hochwertigen Mikronährstoff-Konzentraten aus natürlichen Quellen.

Bei unserem Laborpartner medivere können Sie Ihren Vitaminstatus auch labortechnisch überprüfen lassen im Selbsttest).

Produktempfehlungen:

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4. Nehmen Sie Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe…) als Supplement ein?

Ihre Antwort: Ja, unregelmäßig bzw. in niedriger Dosis

Unsere Empfehlung:

Die regelmäßige Einnahme bestimmter Mikronährstoffe wird – je nach Gesundheits- und/oder Krankheitszustand empfohlen.

Registrieren Sie sich doch für unseren Newsletter, in welchem wir derartige Themenstellungen immer wieder aufgreifen.

Und hier einige Buchempfehlungen zum Thema Mikronährstoffe.

Auch in diesem Gebiet sind verschiedene Selbsttests bei unserem Laborpartner medivere möglich.

Produktempfehlungen:

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Digitalprodukt-Empfehlungen:

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5. Verzehren Sie Fleisch?

Ihre Antwort: Schwein, Rind, Geflügel u.a. verpackt aus dem Discounter

Unsere Empfehlung:

Vielleicht überdenken Sie Ihre Kauf- und Essgewohnheiten, wenn Sie den folgenden 3-Minuten-Beitrag gesehen haben: Die Wahrheit über Discountersteaks (Fokus, 2015) 

Das Kostenargument lässt sich leicht entkräften: Wenn man halb so viel Fleisch isst wie üblich, kann man doppelt so viel dafür bezahlen! 

Auch in diesem Gebiet sind verschiedene Selbsttests bei unserem Laborpartner medivere möglich.

6. Wie viele Portionen fetten Fisch essen Sie pro Woche?

Ihre Antwort: Kein regelmäßiger Fischverzehr

Unsere Empfehlung:

Fisch enthält wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die der Körper selbst nicht herstellen kann, jedoch dringend für zahlreiche Organfunktionen benötigt. Ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren verstärkt das Risiko für eine chronische Entzündung im Körper, die ihrerseits wiederum einigen chronischen Krankheiten Vorschub leistet. Versuchen Sie mindestens einmal pro Woche fetten Fisch in Ihren Speiseplan zu integrieren (z.B. Lachs, Sardelle, Hering, Makrele aus Wildfang – nicht aus Aquazucht!) und den restlichen Bedarf mit einem hochwertigen Fisch- oder Algenöl abdecken.

Mehr zum Thema “Omega-3-Fettsäuren” können Sie auf unserer Homepage in diesem Übersichtsartikel und in der Kompetenzkarte Omega-3/6-Fettsäuren finden.

Hier finden Sie zudem ausgesuchte Produkte in der Kategorie Omega-3-Öle und korrespondierende Buchempfehlungen aus der Kategorie Fette und Öle.

Auch zu diesem Themenbereich gibt es verschiedene Selbsttests bei unseren Partnern.

Produktempfehlungen:

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7. Nehmen Sie Omega-3-Fettsäuren (Fisch-Öl/Algen-Öl) als Nahrungsergänzung ein?

Ihre Antwort: Nein, keine Supplementation mit Omega-3-Fettsäuren

Unsere Empfehlung:

Da haben Sie bislang einen wichtigen Aspekt in Ihrer Ernährung verpasst. Da dies langfristig erhebliche Auswirkungen auf Ihre Gesundheit haben kann, empfehlen die Experten eine regelmäßige Einnahme von von ca. 2 g Omega-3-Fettsäuren am Tag.Ihr Organismus dankt es Ihnen vielfältig.

Die Verwendung von Produkten in Flaschen erlaubt eine sensorische Prüfung (Ausschluss von oxidiertem Öl) und vermeidet das Schlucken zahlreicher Kapseln, um auf eine ausreichende Dosis zu kommen.

Mehr zum Thema “Omega-3-Fettsäuren” können Sie auf unserer Homepage in diesem Übersichtsartikel und in der Kompetenzkarte Omega-3/6-Fettsäuren finden.

Hier finden Sie zudem ausgesuchte Produkte in der Kategorie Omega-3-Öle und korrespondierende Buchempfehlungen aus der Kategorie Fette und Öle

Auch zu diesem Themenbereich gibt es verschiedene Selbsttests bei unseren Partnern.

Produktempfehlungen:

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8. Welche Öle und Fette nutzen Sie täglich in der Küche?

Ihre Antwort: Ich nutze im Wesentlichen Margarine, Sonnenblumenöl, herkömmliche Bratfette, Schmalz und nur manchmal Olivenöl zum Kochen

Unsere Empfehlung:

Eine derartige Mischung ist mindestens in zweierlei Hinsicht brandgefährlich. Erstens werden Entzündungsvorgänge jeglicher Art gefördert und zweitens besteht die Gefahr von koronaren Herzerkrankungen sowie Schlaganfällen. Stellen Sie bitte dringend Ihre Ernährung um.

Hier finden Sie ausgesuchte Buchempfehlungen aus der Kategorie Fette und Öle.

Und dann sehen Sie sich bitte den Vortrag von Prof. Spitz: Fit mit Fett – ein Leben lang an. Hier wird mit vielen Vorurteilen gegenüber Fetten ein für alle Mal aufgeräumt.

Gute Öle und Fette finden Sie auch in der hier: Produktempfehlungen – Kategorie "Öle & Fette" 

9. Wie viel Wasser (auch Tee und Kaffee) trinken Sie täglich?

Ihre Antwort: 1,5 bis 2 Liter

Unsere Empfehlung:

Herzlichen Glückwunsch, Sie versorgen Ihren Organismus mit der optimalen täglichen Flüssigkeitsmenge. Besonders in der warmen Jahreszeit, als auch bei körperlicher Belastung, steigt der Bedarf an Flüssigkeit rapide an. Tipp: Idealerweise trinken Sie stilles Wasser mit einer Scheibe Biozitrone. So führen Sie Ihrem Körper auf einfache Weise basisches Wasser zu.

Allerdings sollte fairerweise erwähnt werden, dass sich die Angabe von 2 l pro Tag auf ein Körpergewicht von 70 kg bezieht, eine Faustregel ist und wissenschaftlich nur wenig untermauert ist. Wer wesentlich weniger wiegt, muss sich nicht mit 2 l pro Tag abquälen, hier gilt die Faustregel: 30 ml/kg Körpergewicht. Umgekehrt sollte die Zufuhrmenge gesteigert werden, wenn ein wesentlich größeres Körpergewicht vorliegt.

Die Wasserqualität ist natürlich ein wichtiges Thema. Unser Partner Riva Systemtechnik GmbH bietet in diesem Zusammenhang empfehlenswerte Wasserfiltersysteme an: Riva Produkte auf dem Marktplatz der AMM

Für die Trinwasseranalyse zuhause bietet unser Laborpartner medivere diagnostics ein Analyseset an.

Produktempfehlungen:

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10. Wie viel Alkohol trinken Sie im Durchschnitt täglich?

Ihre Antwort: Mehr als 3 Standardgläser pro Tag

Unsere Empfehlung:

Wahrscheinlich ist Ihnen schon bewusst, dass Ihr regelmäßiger Alkoholkonsum wahrscheinlich ein gesundes Maß überschreitet. Übermäßiger Alkoholgenuss besteht dann, wenn man als Frau 8 und als Mann 15 alkoholische Standardgläser* pro Woche zu sich nimmt.

*Hinweis: Standardglas bedeutet: 10 bis 12 g reiner Alkohol: Dies entspricht in etwa: 100 ml Sekt/Wein; 250 ml Bier; 40 ml Schnaps (Wodka); 80 ml Likör

11. Rauchen Sie Zigaretten, Zigarren, Pfeife oder Ähnliches?

Ihre Antwort: Ich rauche gelegentlich (nicht mehr als 2 bis 3x pro Tag)

Unsere Empfehlung:

Ihnen ist sicher bewusst, dass jede einzelne Zigarette Schaden in Ihrem Organismus anrichtet. Tabak enthält bis zu 500 Giftstoffe, die nicht nur das Leben der Raucher um etwa 10 Jahre verkürzen, sondern sich auch negativ auf alle Krankheiten im Körper auswirken. Wird der Tabakmissbrauch vor dem 45. Lebensjahr beendet, ist der Körper in der Lage, sich selbst zu regenerieren, sodass die Verkürzung der Lebensdauer entfällt.

Welchen Einfluss das Rauchen auf die Entwicklung einer Demenz hat, erfahren Sie in diesem Auszug aus einem Vortrag von Manfred Weck.

Bei der Raucherentwöhnung hat sich beispielsweise die Hypnosebehandlung bewährt.

Sonne & Vitamin D

12. Wie häufig pro Woche halten Sie sich von April bis Oktober zwischen 10 und 15 Uhr im Freien auf (Beine und Arme nicht bedeckt)?

Ihre Antwort: Mindestens 3x

Unsere Empfehlung:

Wunderbar, Sie unterstützen Ihren Körper schon recht gut bei seiner Produktion von Vitamin D3, dem Schutzschild gegen nahezu alle Krankheiten. Dennoch reicht die Sonneneinstrahlung in Deutschland wegen der Wetterverhältnisse häufig nicht aus. Daher ist eine Messung des Vitamin D-Spiegels im Blut angesagt. Diese Leistung wird von den meisten Krankenkassen bezahlt. Ein nachgewiesener Mangel motiviert deutlich, daran etwas zu ändern. Jedoch auch ohne Messung wird es insbesondere in den Wintermonaten hilfreich sein, eine zusätzliche Vitamin D3-Gabe ins Auge zu fassen, um Ihren Organismus optimal und langfristig zu versorgen.

Informieren Sie sich doch auf der Internetseite „der SonnenAllianz“, einer Initiative der Deutschen Stiftung für Gesundheitsinformation und Prävention.

Ausgesuchte Vitamin D-Präparate finden Sie auch in unseren  Produktempfehlungen in der Kategorie Vitamin D.

Einen Vitamin D Selbsttest finden Sie auch bei unserem Laborpartner medivere.

Produktempfehlungen:

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13. Nehmen Sie Vitamin D als Nahrungsergänzung ein?

Ihre Antwort: Nein, keine Supplementation von Vitamin D

Unsere Empfehlung:

Das kann ins Auge gehen, da Sie höchstwahrscheinlich dauerhaft in einem Vitamin D Mangel leben. Bitte unbedingt den Vitamin D-Spiegel im Blut messen lassen! Umfangreiche Untersuchungen zeigen, dass eine Mangelsituation zu einer zwei- bis dreifachen Erhöhung des Risikos führt, z. B. Diabetes, Autoimmunerkrankungen oder Krebs zu bekommen.

Eine aktuelle Übersicht zu den Risiken eines Vitamin D-Mangels finden Sie in Prof. Spitz Buch Vitamin D: Immer wenn es um Leben oder Tod geht (2020)

Einen Vitamin D Selbsttest finden Sie auch bei unserem Laborpartner medivere.

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Körperliche Aktivität

14. Wie viel gezielte körperliche Aktivität üben Sie im Durchschnitt pro Woche aus?

Ihre Antwort: 120 min körperliches Training insgesamt in der Woche (in Kombination)

Unsere Empfehlung:

Optimalerweise sollte Ihr körperliches Training sowohl die Ausdauer ansprechen (Training des Herz-Kreislauf-Systems) als auch die Muskulatur (Krafttraining). Sie können selbst wählen, ob Sie Ihr Herz-Kreislauf-Training lieber moderat durchführen, zum Beispiel als Walking, entspanntes Schwimmen oder lockeres Radfahren. Dann versuchen Sie dies zum Beispiel 30 min an 5 Tagen in der Woche zu tun (150 min gesamt). Vielleicht mögen Sie aber eine höhere Trainingsintensität, dann können Sie natürlich auch Laufen oder ein intensiveres Radfahren bzw. Schwimmen absolvieren und erreichen ein adäquates Ziel in 75 min pro Woche. Auch Kombinationen verschiedener Intensitäten sind möglich und sogar wünschenswert.

Muskeltraining kann sowohl an Kraftgeräten als auch mit dem eigenen Körpergewicht durchgeführt werden; auch Gummibänder, wie Tubes, und Klettern sind hier effektiv. Wichtig ist, dass Sie Ihre Muskeln benutzen!

Hier finden Sie einige Buchempfehlungen zur Kategorie Training und Bewegung.

Digitale Produkte zum Thema: Digitale Welt – Produkte in der Kategorie "Körperliche Fitness"

Das Herzrisiko hängt eng mit der sportlichen Fitness zusammen. Ihren Cholesterinstatus können Sie in diesem Zusammenhang auch im Selbsttest bestimmen lassen.

Produktempfehlungen:

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15. Enthält Ihre Aktivität Ausdauer-, Beweglichkeit-, Kraft- und Koordinationstraining?

Ihre Antwort: Regelmäßig, aber nicht immer alle vier Trainingsarten

Unsere Empfehlung:

Sie treiben regelmäßig Sport und haben sicher einen ganz eigenen Schwerpunkt – Joggen zum Beispiel, oder Krafttraining. Ein ganzheitliches Fitnesstraining umfasst jedoch die wichtigen motorischen Grundfähigkeiten Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination. Wer das Zweifache seines Körpergewichts stemmen kann, aber bereits nach einem Kilometer joggen aus der Puste kommt, der ist zwar ziemlich stark, hat aber kaum Ausdauer. Wer beim Sprint alle hinter sich lässt, seine Zehen aber nicht berühren kann, der ist zwar schnell, aber nicht sehr beweglich. Dabei sind für Ihre Gesundheit wirklich Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination gleich wichtig und nötig. Ihren Schwerpunkt dürfen Sie gerne beibehalten, aber versuchen Sie, die anderen Trainingsarten zu integrieren. Auch hier gilt: mäßig, aber regelmäßig.

Hier finden Sie einige Buchempfehlungen zur Kategorie Training und Bewegung.

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Ein völlig neues Bewegungskonzept, das insbesondere für den Einsatz in der Arbeitswelt geeignet ist, finden Sie bei unserem Netzwerkpartner der Gesund4You GmbH.

Körperlicher Gesundheitszustand

16. Wie viele verschiedene Medikamente nehmen Sie pro Tag ein?

Ihre Antwort: keine

Unsere Empfehlung:

Schön, dass Sie keine regelmäßige Medikation benötigen. Damit gehören Sie zu einer anerkennenswerten Minderheit in der Bevölkerung. Informieren Sie sich bei eventueller zukünftiger Verordnung durch den Arzt über Nutzen und Risiken des Medikaments. Denn Sie als mündiger Patient haben Ihr Wohlergehen besonders im Blick.

Bleiben Sie über derartige Themen auf dem Laufenden und abonnieren Sie doch unseren Newsletter.

17. Haben Sie aktuell eine oder mehrere der folgenden chronischen Erkrankungen: Bluthochdruck, Herzinfarkt, Arteriosklerose, Schlaganfall, Diabetes, Osteoporose, Arthrose, Depression, Demenz, Rheuma, Krebs oder Autoimmunerkrankungen?

Ihre Antwort: Ja

Unsere Empfehlung:

Da Sie bereits von einer chronischen Erkrankung betroffen sind, bedeutet dies, dass der Körper nicht über die nötigen Ressourcen verfügt, um sich selbst zu heilen. In dieser Situation ist es umso wichtiger, gesunde Strategien zur Verbesserung Ihres Zustandes zu ergreifen. Hierzu können komplementärmedizinische Maßnahmen aber auch Änderungen des Lebensstils ganz wesentlich beitragen.

Zu den Themen Krebs, Autoimmunerkrankungen, Demenz und Umwelteinflüsse sei auf den Kongress für menschliche Medizin und die entsprechenden Videodokumentationen verwiesen.

Zum speziellen Thema Multiple Sklerose finden Sie vieles auf www.life-sms.org und www.lsms.info!

Zum Thema Demenz finden Sie in unserem neu eingerichteten Internetportal „Kompetenz statt Demenz” viele Informationen!

Zudem können Sie sich an einen der praktizierenden Ärzte oder Heilpraktiker im Netzwerk Spitzen-Gesundheit der Akademie für menschliche Medizin wenden oder nutzen Sie bitte die umfangreiche Therapeutensuche des AMM-Partners Taramax.

18. Wie regelmäßig leiden Sie im Durchschnitt eines Jahres an Infekten oder Allergien?

Ihre Antwort: Höchstens 1x im Jahr

Unsere Empfehlung:

Großartig! Ihre gesunde Lebensweise und damit ein trainiertes Immunsystem zeichnet Sie aus! Weiter so, Sie machen offensichtlich alles richtig.

Bleiben Sie auf dem Laufenden und registrieren Sie sich für unseren Newsletter.

Digitale Produkte zum Thema:

Digitalprodukt-Empfehlungen:

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Mentale Gesundheit & Psyche

19. Haben Sie einen geregelten (circadianen) Tagesablauf/Arbeitsrhythmus?

Ihre Antwort: Ja, regelmäßig an allen Tagen der Woche

Unsere Empfehlung:

Rhythmus ist der Taktgeber des Lebens! Herzlichen Glückwunsch, Ihr Organismus und Ihre psychische Gesundheit danken es Ihnen.

Ihren genetisch bedingten, ganz persönlichen zirkadianen Rhythmus zwischen „Eule und Lerche“ können Sie ganz bequem über den Selbsttest unseres Partners bodyclock analysieren lassen.

Zudem empfiehlt sich bei Schlafproblemen der Besuch unseres neuen Wissenbereichs und Kommunikationskanals Psyche und Mentale Gesundheit

Buchempfehlungen zum Thema: Buchempfehlungen – Kategorie "Schlaf"

Produktempfehlungen:

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20. Arbeiten Sie in einem erfüllenden Beruf oder haben Sie eine Sie erfüllende Aufgabe?

Ihre Antwort: Ja, ich arbeite in meinem Traumberuf bzw. in einem erfüllenden Aufgabenbereich (z.B. auch als Rentner)

Unsere Empfehlung:

Herzlichen Glückwunsch, Sie „leben Ihren Traum“. Wer Sinn in seiner Tätigkeit findet, ist leistungsfähiger, engagierter und bleibt gesund.

21. Schlafen Sie problemlos ein und durch, und erwachen morgens erholt?

Ihre Antwort: Ja, regelmäßig

Unsere Empfehlung:

Glückwunsch! Sie machen offensichtlich alles genau richtig und erfreuen sich eines problemlosen Schlafs. Wir wünschen Ihnen weiterhin erholsame Nächte und leistungsstarke Tage.

22. Wie würden Sie selbst Ihre Kindheit im Allgemeinen beschreiben?

Ihre Antwort: Glücklich

Unsere Empfehlung:

Es ist ein Lebensgeschenk und eine ideale Voraussetzung für ein glückliches und zufriedenes Erwachsenenleben, wenn wir auf die erfüllte Kindheit voller Geborgenheit zurückblicken dürfen.

23. Leben Sie heute in einem erfüllten und glücklichen sozialen Umfeld?

Ihre Antwort: Teilweise belastet

Unsere Empfehlung:

Auch wenn Sie Ihr heutiges Leben in Teilbereichen als belastet empfinden, dürfen wir davon ausgehen, dass sich auch einige Kraftquellen in Ihrer Umgebung befinden. Gute Sozialkontakte sind eine ganz wesentliche Voraussetzung für eine gute Gesundheit. Diese Kraftquellen zu identifizieren und “kräftiger anzuzapfen” kann ein Coaching Ihnen bewusst machen.

Informieren Sie sich gerne im Netzwerk Spitzen-Gesundheit der Akademie für menschliche Medizin.

Wichtig sind auch Meditation und Stressabbau. Hier eine Buchauswahl aus den Bereichen Psychologie und Psychoneuroimmunologie.

Weitere Buchempfehlungen finden Sie auch in unserem Kanal Mentale Gesundheit & Psyche.

24. Wie häufig fühlen Sie sich (negativ) gestresst?

Ihre Antwort: Selten

Unsere Empfehlung:

Glückwunsch, Sie fühlen sich recht selten negativ gestresst! Wie wir heute wissen, werden unsere Gene auch von äußeren Faktoren beeinflusst, das heißt, Gene sind kein Schicksal, sondern können “an- oder abgeschaltet” werden. Dies nennt man Epigenetik. Eine ökologisch gesunde Umwelt, die auch eine möglichst stressfreie oder -reduzierte Lebensweise beinhaltet, wirkt sich diesbezüglich förderlich auf Ihre Gene aus.

Wie wichtig Lebensstil und die damit verbundenen epigenetischen Einflüsse sind, können Sie in diesem Vortrag von Prof. Spitz nachhören: Epigenetik: So beeinflusst unsere Umwelt unsere Gesundheit - Vortrag von Prof. Dr. med Jörg Spitz.

Manchmal ist man sich jedoch gewisser Stressoren gar nicht bewusst. Zum Glück können wir heute mit verschiedenen Methoden solchen negativen Einflüssen in unserem Leben auf die Schliche kommen. Ganz hervorragend ist dazu die Messung der sogenannten Herzratenvariabilität (HRV) geeignet. Das Verfahren wird unter anderem auch zur Optimierung des Trainings von Leistungssportlern eingesetzt, steht inzwischen jedoch auch Amateuren zur Verfügung.

25. Betreiben Sie ein Mentaltraining (Meditation, QiGong, Yoga etc.)?

Ihre Antwort: Ja, täglich

Unsere Empfehlung:

Glückwunsch, Sie fördern durch regelmäßiges mentales Training sowohl Ihre geistige, als auch Ihre körperliche Gesundheit und Ihre Abwehrkräfte. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude und Genuss an den täglichen Übungen.

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